Auf Leinwand
AKVIS ArtWork kann nicht nur ein Foto in ein Ölgemälde/Comics konvertieren, sondern auch Malerei auf einer rauhen Oberfläche (wie Leinen, Wellenpapier, Wand aus Ziegelstein, metallische oder keramische Deckung) nachahmen.
Um diese Option verwenden zu können, muss man die Einstellungen im Leinen-Register (Canvas) anpassen.
Defaultmässig ist diese Option deaktiviert, und das Ölgemälde wird wie auf Normalpapier gemalt. Um eine andere Oberfläche zu benutzen, aktivieren Sie das Kästchen Textur hinzufügen (Use Canvas).
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| Das Kästchen Textur hinzufügen ist deaktiviert |
Das Kästchen Textur hinzufügen ist aktiviert |
Das Leinen wird durch die Vervielfältigung der ausgewählten Textur generiert. Dabei sind die folgenden Optionen möglich:
Textureigenschaften anpassen:
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Textur auswählen (Texture). AKVIS ArtWork bietet eine umfangreiche Bibliothek mit Texturen. Um die Texturbibliothek (Texture Library) zu öffnen, doppeltklicken Sie mit der linken Maustaste auf das Quadrat mit einer Textur.
Es ist möglich, eigene Texturen anzuwenden. Dazu erstellen Sie ein Muster (100 x 100 px) und speichern es als JPEG, BMP, TIFF oder PNG Datei in einen Ordner auf dem Computer.
Um dieses Muster dann ins AKVIS ArtWork zu laden, öffnen Sie die Texturbibliothek (Texture Library), betätigen den Knopf und wählen Ihre Textur im Dialog-Fenster Öffnen (Select user texture).
Um in die Leinen-Registerkarte (Canvas tab) zurückzukehren, ohne die Textur auszuwählen, betätigen Sie den Knopf .
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Maßstab (Scale). Der Parameter legt die Größe der wiederholenden Textur fest. Defaultmäßig ist er auf 100% eingestellt. Je höher der Wert des Parameters, desto größer ist das Wiederholmuster.
Maßstab = 70% |
Maßstab = 150% |
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Es gibt folgende Varianten der Texturgenerierung:
Wiederholung (Repetition). Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Textur durch einfache Wiederholung des Musters generiert.
Die Option "Wiederholung" ist aktiviert
Widerspiegelung (Reflection). Wenn diese Option ausgewählt ist, wird die Textur durch Wiederholung des Musters generiert. Der Unterschied zu einfache Wiederholung (Repetition) ist, dass sich die Texturen bei dem Zusammenfügen widerspiegeln.
Die Option "Widerspiegelung" ist aktiviert
Ausrichten (Alignment). Diese Option hilft, wenn die ursprüngliche Textur nicht volkommen ist und die Nähte sichtbar sind. In diesem Fall, muss man das Kästchen aktivieren, um einen glatten Übergang zu erzielen.
Die Option "Ausrichten" ist aktiviert
Passen Sie die Parameter der Texturanwendung an:
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Lichtquelle (Light Source). Das Kreuz auf der Kugel zeigt die Lichtquelle im Augenblick der Aufnahme. Die Position der Lichtquelle beeinflusst die Deformierung der Textur.
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Helligkeit (Brightness). Der Parameter erlaubt die Helligkeit der Textur zu ändern. Der Parameter nimmt Werte zwischen 0 und 150 an. Je höher der Wert des Parameters, desto heller ist die Textur und dementsprechend das Bild.
Helligkeit = 20 |
Helligkeit = 70 |
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Relief (Embossment). Der Parameter erlaubt die Textur hervorzuheben. Der Parameter nimmt Werte zwischen 0 und 150 an. Bei 0, ist die Textur flach. Je höher der Wert des Parameters, desto hervortretender ist die Textur.
Relief = 20 |
Relief = 50 |
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Textur zeigen (Reveal Texture). Der Parameter legt fest, in welchem Ausmass die Textur durch das Bild gezeigt wird. Der Parameter nimmt Werte zwischen 0 und 40 an. Je höher der Wert, desto deutiger ist die Textur und desto weniger sichtbar ist das ursprüngliche Bild. Ein hoher Wert des Parameters erhöht auch den Einfluß des Parameters Helligkeit (Brightness).
Textur zeigen = 20 |
Textur zeigen = 36 |
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Verzerrung (Distortion). Der Parameter legt die Verzerrung des finalen Bild fest. Der Parameter nimmt Werte zwischen 0 und 40 an. Je höher der Wert, desto verschwommener und "gestörter" ist das Bild.
Verzerrung = 0 |
Verzerrung = 20 |
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